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Willkommen

Der Existenzsicherungsfonds der Metallverarbeitenden Industrie ist paritätisch zusammengestellt und verfolgt das Ziel, die Solidarität im P.A. 111 zu fördern.

Dadurch gewährt er den Arbeiter(innen), die in den Unternehmen beschäftigt sind, welche zum PA 111 gehören, Entschädigungen und andere soziale Vorteile und finanziert ferner Schulungen und Weiterbildungsinitiativen sowohl für Arbeitnehmer und Arbeitsuchende, als auch für Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen.

Metalbadge®

Der Verwaltungsrat des ESFMI hat beschlossen, ab dem Kalenderjahr 2021 keine Metalbadges® mehr auszustellen, da sie die Aufgabe, für die sie eingeführt wurden, nicht ausreichend erfüllen.

Der Metalbadge® diente der visuellen Kontrolle und damit der Bekämpfung von Sozialbetrug, und dies für alle Arbeiter, die außerhalb der Fabrikmauern/des Betriebsgeländes im Namen sowie für Rechnung von Arbeitgebern tätig waren, die in den Geltungsbereich der PK111.1.2.3 fallen

Infolgedessen werden Metalbadges®, die vom ESFMI bis einschließlich Kalenderjahr 2020 ausgestellt wurden, ab dem Kalenderjahr 2021 nicht mehr ausgestellt.

WICHTIGE MITTEILUNG – BERUFSSTEUERVORABZUG AUF DIE ZUSATZENTSCHÄDIGUNG BEI VORÜBERGEHENDER ARBEITSLOSIGKEIT

Der Berufssteuervorabzug, der von der Zahlung der Zusatzentschädigung des ESFMI bei vorübergehender Arbeitslosigkeit einbehalten wird, bleibt 26,75 %, auch für den Zeitraum von 05/2020 bis zu 12/2020.

Die Senkung auf 15 % betrifft nur die gesetzlichen Vergütungen und NICHT die sektorielle ergänzende Entschädigung.

Informationen bez. zeitweiliger Arbeitslosigkeit

EINE ZUSATZENTSCHÄDIGUNG DES ESFMI IM FALLE DER ZEITWEILIGEN ARBEITSLOSIGKEIT, DIE VOM LfA ANERKANNT WIRD, WIRD MITTELS DES MSR-FLUSSES GEWÄHRT (Die karten für anspruchsberechtigte sind in diesem fall nicht mehr nötig!) UND BETRÄGT IM MOMENT:

€ 12,07 für eine volle Tagesentschädigung

€ 6,04 für eine halbe Tagesentschädigung

Corona-Maßnahme

Aufbau der ergänzenden Pension während der Zeiträume der vorübergehenden Arbeitslosigkeit infolge der CORONA-Krise

Die vorübergehende Arbeitslosigkeit infolge des Coronavirus ist vorübergehende Arbeitslosigkeit wegen höherer Gewalt. Für diese außergewöhnliche Form der vorübergehenden Arbeitslosigkeit, sieht die soziale sektorielle Pensionsregelung der P.K. 111 im Prinzip kein Aufbau der Pensionsleistungen vor. Infolge der außergewöhnlichen Situation gab es hierüber sozialen Dialog zwischen den Sozialpartnern in der P.K. 111. Es wurde vereinbart, dass die existierende Solidaritätszusage für den Aufbau Ihrer ergänzenden Pension während der Zeiträume der vorübergehenden Arbeitslosigkeit, wie vorgesehen in der Solidaritätsreglementierung, ebenfalls für Zeiträume der vorübergehenden Arbeitslosigkeit wegen höherer Gewalt während der Coronakrise gewährt wird.  

Dies bedeutet, dass Sie, ebenfalls während Ihrer Zeiträume der vorübergehenden Arbeitslosigkeit wegen höherer Gewalt infolge der CORONA-Krise vom 1. Januar 2020 bis zum 31. März 2020, mit dem weiteren Aufbau Ihrer ergänzenden Pension von € 1/Tag der vorübergehenden Arbeitslosigkeit rechnen können.

Sie finden die Texte bez. der KAA und der Solidaritätsreglementierung der Paritätischen Kommission 111 für Stahl-, Maschinen- und Elektrobau auf der Website des Pensionsfonds Metall OFP unter der Rubrik „ORGANISATION“.
 

Decava

Mehr Informationen über den DECAVA-Projekt (Arbeitslosigkeit mit Betriebszuschlag – Sonderbeiträge für die Arbeitgeber und Einbehaltungen LSS ab dem 01/04/2010) finden Sie auf https://decava.fondsmet.be.

Kontaktdaten

Existenzsicherungsfonds der Metallverarbeitenden Industrie
Nationalsekretariat - ESFMI Arbeiter PA 111
Galerie Ravenstein Galerij 27 Briefkasten 7
1000 Brüssel

Tel. 02 504 97 60
info@fondsmet.be